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Termine und Veranstaltungen der Arbeitsstelle
bzw. mit deren Unterstützung

Rückschau:

Die nachfolgenden Termine und Veranstaltungen sind bereits erfolgt
und sind hier informativ mit aufgeführt.


• Samstag 11. Mai 2024:

Tag der offenen Tür

Nach dem Umzug der Arbeitsstelle Gerechtigkeit und Frieden e.V. am 20. Januar 2024 in die neuen Friedensräume in der Blaufärbergasse 6 in Lüdinghausen stellte der Verein allen Interessierten die neuen Räumlichkeiten vor.

Zugleich informierte er über die Aktivitäten und Zielvorstellungen der verschiedenen Arbeitskreise. Sie stehen unter dem Leitmotiv "Nachhaltiges Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen".

Jeder aus Lüdinghausen und Umgebung, ob jung oder alt, war herzlich eingeladen. Zahlreiche Besucher schauten vorbei und waren beeindruckt von den zahlreichen Aktivitäten und Darbietungen:

Programm

  • Präsentation und Demonstration der jeweiligen Arbeitskreise
  • Ukrainische Lieder und Tänze
    • Kseniia Myrna - Gesang
    • Andri Iwanok - Gesang
  • Musikalische Begleitung mit Weltmusik
    • Majed Mohammad - kurdische Bouzouki
    • Birgit Höckensfeld van Dülmen - Gitarre
    • Mohammadreza Mirahmadi - Darf- und Bendirtrommel
    • Monika Kutschera - Piano
  • Für Getränke, Snacks und Kuchen wurde gesorgt

Vielleicht erhielt der eine oder andere neugierig Lust, sich künftig am Vereinsleben zu beteiligen.

Bild Tag der offenen Tür Bild Tag der offenen Tür Bild Plakat Ukraine
Bild Tag der offenen Tür

• Reisebericht am 25. März 2024 in den Lüdinghauser Friedensräumen

Israel und die Palästinenser – ein endloser Konflikt?

Einen sehr persönlichen Bericht einer Begegnungsreise nach Palästina von Johannes Gertz (Pax Christi) und Gerd Lange erhielten die 40 Besucher bei einem Friedensgespräch im neuen Quartier der Arbeitsstelle Gerechtigkeit und Frieden e. V. in der Blaufärbergasse 6.

Bild Referenten

Die beiden Referenten betonten, dass sie von ihrer Reise im März 2023 berichten wollten, aber keine politische Analyse zur gegenwärtigen Situation im Nahen Osten anzubieten hätten.

Bild Karte Israel
Sie berichteten vom alltäglichen Leben der Drusen auf den Golanhöhen, von wo im „6-Tage-Krieg“ (Juni 1967) 140.000 Syrer vertrieben wurden. Heute gibt es in dem wasserquellenreichen Gebiet 35 jüdische Siedlungen und fünf drusische Dörfer.

Sie lernten im israelischen Nazareth eine Initiativgruppe kennen, die palästinensische Frauen darin unterstützt, im jüdischen Staat für ihre Rechte zu kämpfen, und die klar für die Zwei-Staaten Lösung eintreten.

Sie erfuhren in Ramallah, dass es im Westjordanland 28 Sondergesetze für Nicht-Juden gibt, und in einem Beduinencamp südlich von Hebron wurde ihnen gesagt, dass 700.000 jüdische Siedler mit ihren Viehherden immer mehr palästinensischen Weide- und Ackerraum für sich beanspruchen. Erschütternd war es für Gertz und Lange einzusehen, dass die Beduinenkinder, von denen sie so freundlich begrüßt wurden, kein Leben in Würde werden führen können.

Bei Bethlehem besuchten sie ein privates Friedensprojekt (international bekannt als „Tent of Nations“). Es wird von der Familie Nassar geleitet und empfängt internationale Besucher, Freiwillige und Workcamps.

Die Familie Nassar betreibt einen Weinberg und muss damit leben, dass die Zufahrt mit großen Felsblöcken versperrt ist. Unzählige Male wurde das Tent of Nations schon angegriffen, tausende von Rebstöcken und Olivenbäumen wurden zerstört.

Die Familie Nassar sei mehrfach mit dem Tod bedroht worden. Trotzdem wollen sie nicht hassen, da Hass nur sie selbst zerstöre. Ihr christlicher Glaube stärke sie in dieser Haltung. Als Gertz und Lange am Ort waren, pflanzten gerade 25 internationale Studenten aus Jerusalem 150 Olivenbäume.

Ein ähnliches Zeichen der Hoffnung gibt Fatima Thweib, die sich um behinderte Menschen kümmert, die von palästinensischer Seite keinerlei Unterstützung erhalten.

Fatima Thweib wurde in einem Zelt in der Wüste als Tochter eines Beduinenscheichs geboren – märchenhaft. Ihr Leben verlief jedoch nicht wie im Märchen. Was sie leistet, ist deshalb erstaunlich: Sie setzt sich im Westjordanland für Menschen mit Behinderung ein.

Im Kinderheim 'La Creche' (die Krippe) in Bethlehem kümmern sich libanesische Ordensschwestern um Kinder, die in der muslimischen Welt nicht erwünscht sind, weil sie die „Ehre“ einer Familie beschädigt haben. Es sind Kinder, die aus nicht erlaubten Beziehungen stammen, vielfach innerhalb der Familie oder außerehelich gezeugt worden waren. Viele sind auf der Straße aufgelesen, vor die Tür gelegt oder im Müll ausgesetzt worden. Die palästinensische Autonomiebehörde verweigert dieser christlichen Einrichtung jede finanzielle Unterstützung, verlangt, dass die Kinder arabische Vornamen erhalten und verbietet eine christliche Unterweisung. Wenn sie das 6. Lebensjahr erreicht haben, müssen sie die Krippe verlassen. Manche wechseln bis zur Volljährigkeit in ein SOS-Kinderdorf.

In Jerusalem sprachen Gertz und Lange mit der christlichen Palästinenserin Sumaya, die für die Fahrt von ihrem Wohnort Ramallah (28 km) dorthin heute drei Stunden gebraucht hat, da sie an drei Checkpoints von israelischen Besatzungssoldaten kontrolliert worden war. Sumaya glaubt, dass die Politik Israels und der palästinensischen Autonomiebehörde die Gegensätze verfestigen wollen. Aber auch die Palästinenser seien tief gespalten, die Korruption sei unermesslich. Nach dem Tod von Präsident Abbas, der einen moderaten Umgang mit Israel anstrebe, sei mit blutigen Kämpfen um seine Nachfolge zu rechnen.

In dem durch israelische Siedlungen zerstückelten Westjordanland wurden Gertz und Lange Zeugen einer Realität, die in Deutschland oftmals wenig bekannt ist. Die Bilder, die sich Ihnen boten, erschütterten sie zutiefst. Menschen berichteten ihnen über die Zerstörung von Häusern, Zwangsräumungen und Demütigungen der Palästinenser. Die müssten z.B. wegen neuer Siedlungen weite Umwege zurücklegen, da sie nicht alle Straßen benutzen dürften.

Auf ihrer Reise haben die Referenten Gertz und Lange israelische und palästinensische Menschen in Projekten und Begegnungsstätten besucht, die sich allen Drohungen, Angriffen und Zerstörungen zum Trotz gewaltfrei für Frieden, Versöhnung und Verständigung engagieren. Nach dem Motto: `Wir weigern uns, Feinde zu sein´. Ein Hoffnungsschimmer?

„Wir weigern uns, Feinde zu sein!“

Bild Weigerung Feind zu sein
Bild-1 Vortrag Bild-2 Vortrag Bild-3 Vortrag Bild-4 Vortrag Bild-4 Vortrag Bild-4 Vortrag

Die Zuhörer waren insgesamt äußerst beeindruckt von den Ausführungen der beiden Referenten und brachten dies in der anschließenden Diskussion zum Ausdruck.

Sie beteiligten sich zudem an einer reichlichen Spendensammlung. Die Gelder sind bestimmt für zwei der vorgestellten Initiativen:

  • das Kinderheim 'Créche' (Krippe) in Bethlehem und
  • das Projekt 'Tent of Nations' auf dem Weinberg der Familie Nassar.

• Friedensfest am 22. und 23. September 2023

unter dem Motto:
mit allen Menschen in Frieden leben“

Verschiedene Aktionen waren vorgesehen, vgl. nachfolgenden Flyer:

Bild Flyer Seite 1 Bild Flyer Seite 2

• Samstag, 23.09.2023 um 13:30 Uhr:

Live-Musik mit Pit Budde - Karibuni-Weltmusik für Kinder

(im Rahmen des Friedensfestes)

Die Arbeitsstelle Gerechtigkeit und Frieden e.V. und die Deutsch-Polnische Gesellschaft Lüdinghausen e.V. waren als Veranstalter des Friedensfestes hocherfreut, die bekannte Musikgruppe Karibuni aus Münster für das Friedensfest am Samstag, den 23.09.2023 verpflichten zu können.

Bild Karibuni 1

Das wird ein Highlight, insbesondere für Familien, sagte Pia Hesener Bonson begeistert. Sie hatte Pit Budde und Co. schon bei Konzerten erlebt und die einfach mitzusingenden Lieder regelmäßig in Ihrem Schulalltag eingesetzt.

Überall auf der Welt existieren Lieder, die in unterschiedlicher Weise Kinder für den Frieden auf dieser Welt in all seinen Erscheinungsformen sensibilisieren, Fragen provozieren und die Neugier wecken auf den Frieden in und mit der Natur, den Frieden unter den Menschen oder den inneren Frieden mit sich selbst.

Karibuni bedeutet „Willkommen“ in der afrikanischen Sprache Kiswahili. Genauso nannten Josephine Kronfli und Pit Budde ihre Musikgruppe, mit der in Deutschland erstmals das Konzept einer „Weltmusik für Kinder“ realisiert wurde. Karibuni kommt aus Münster und bringt seit ihrer Gründung 1998 in ganz Deutschland Lieder und Tänze auf die Bühne, in Schulen, in Kindergärten, auf Kinderfeste und Festivals.

Mehr als 20 CDs hat die Gruppe bislang in der Reihe „Auf den Spuren fremder Kulturen“ zu so unterschiedlichen Themen wie Afrika, Orient, Lateinamerika, Ureinwohner Nordamerikas, Regenwald… eingespielt.

Die Musik von Karibuni bildet eine lebendige Mischung aus authentischen und modernen Klängen und Melodien. Die Kinderlieder aus aller Welt werden jeweils in der Originalsprache und einer deutschen Übertragung gesungen. Sie sind so aufgearbeitet, dass Kinder spielerisch Aspekte „fremder“ Kulturen lernen und in der Lage sind, „fremde“ Lieder in der jeweiligen Sprache und in Deutsch zu singen. Es sind Lieder zum Mitsingen.

Die Gruppe wurde mit ihrem breit gefächerten Repertoire aus internationalen Kinderliedern vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik für Karibuni-Weltmusik für Kinder“, vom WDR und Unicef. Der „Verband Deutscher Musikschulen“ versah Karibuni und ihr Album „Panda, Orca, Känguru: Tierlieder und Geschichten aus aller Welt“ mit dem Medienpreis Leopold „Gute Musik für Kinder“.

Wer die Gruppe im Internet kennenlernen möchte, siehe: https://karibuni-online.de.

Bild Karibuni 4


• Dienstag, 21. März 2023 - 19 Uhr: Wilhelm Busch-Abend

„Ein guter Mensch gibt gerne acht, ob auch der andre was Böses macht...“

Wer kennt ihn nicht, diesen Anfang der frommen Helene von Wilhelm Busch.

Wenn sich die Arbeitsstelle Gerechtigkeit und Frieden Lüdinghausen e.V. mit diesem Autor und seinem Werk befasst, dann auch, weil hier die Themen des Vereins in besonders humoriger Form zur Sprache kommen.

Mit Günter Trunz gewann man einen weithin bekannten Wilhelm-Busch-Interpreten aus Lüdinghausen, der seit seiner Kindheit von den Geschichten Wilhelm Buschs begeistert ist. Neben den Texten hat er auch eine Power-Point–Präsentation zu den jeweiligen Geschichten zusammengestellt. Seine Freude an der von Busch entwickelten Sprache wird bei der Lesung deutlich. Die wortgewaltige Explosion der Pfeife von Lehrer Lämpel ist gewiss einer der Höhepunkte des Abends.

„Aber wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe ...“

Der Abend bot in drei Abschnitten einen Querschnitt aus dem Lebenswerk und begann mit den klassischen Lausbubengeschichten. Die fromme Helene stand im Mittelpunkt des zweiten Teils, Im dritten Teil erlebten die Zuschauer philosophische Betrachtungen zu den Themen „Alkohol im Allgemeinen“, „Frauen im Besonderen“ und Beispiele für „tiefschwarzen Humor“.

Garniert wurde der Abend mit passenden musikalischen Einlagen, die Birgit Höckensfeld van Dülmen einstreute.

Der Veranstaltungsort war das Pfarrheim St.Felizitas.

Bild DRK

• 24. Februar 2023:
  Friedenskette zwischen Münster und Osnabrück

Auch der Regen konnte die 50 Personen aus Lüdinghauser nicht davon abhalten, sich an der Friedenskette zwischen Münster und Osnabrück, die zum Jahrestag des Krieges zwischen Russland und der Ukraine gebildet wurde, zu beteiligen.

Die Arbeitsstelle Gerechtigkeit und Frieden Lüdinghausen hatte dazu aufgerufen, die Firma Peters dankeswerter Weise einen Bus gestellt, der die Friedensbewegten Richtung Greven brachte. Hier schloss man sich der Friedenskette an, um auch ein Zeichen gegen den verheerenden Krieg zu setzen, ganz im Zeichen der Friedenskonferenzen in Münster und Osnabrück, die zum Abschluss des 30jährigen Krieges 1648 führten.

Bild Friedenskette


• 11. November 2021:
  Der bewaffnete Mann - Eine Messe für den Frieden

Eine sehenswerte Videoaufführung!

Bereits am 27. November 2019 wurde das Video „Der bewaffnete Mann - Eine Messe für den Frieden“ des britischen Stardirigenten Karl Jenkins in den Lüdinghauser Friedensräumen aufgeführt. Die Zuschauer zeigten sich damals nachdenklich und beeindruckt.

Man war sich einig, diese Veranstaltung verdient es, wiederholt zu werden. Dies geschah am 11. November 2021.

Bild Karl Jenkins

Der Dirigent hatte dieses Stück in 2018 mit großem Orchester, über 2.000 Sängerinnen und Sängern und aufwendigen Videoprojektionen in Berlin aufgeführt. Dieses als Anti-Kriegs-Stück zu verstehende Werk entstand als Auftragsarbeit zum Ausklang des letzten Jahrhunderts. Karl Jenkins sollte ein Werk schaffen, das der Opfer der vielen brutalen Kriege des 20. Jahrhunderts gedachte.

Der Musiker lehnt sein Stück zwar an die Struktur einer katholischen Messe an, versetzte es aber mit Stücken aus anderen Weltreligionen und zahlreichen Texten anderer Künstler. Ergreifend die parallel gezeigten und zur Aufführung bestens abgestimmten originalen Kriegsfilmausschnitte.

Das Stück endet schließlich mit in Szene gesetzten Friedensaktivitäten aus aller Welt, ein Kontrast zu kriegerischen Auseinandersetzungen, der verdeutlicht, dass Frieden nicht nur wünschenswert sondern auch durchaus machbar ist.


• Januar/Februar 2020:
  Sonderausstellung polnischer Künstler

anlässlich des Überfalls und der Besetzung Polens durch deutsche Truppen vor rd. 80 Jahren

Bild Karl Jenkins Bild Karl Jenkins

Nach dem Zweiten Weltkrieg brachten "polnische Künstler aus dem Volk" ihre schlimmen Kriegserlebnisse und Erfahrungen aus der Zeit der deutschen Besatzung in einfachen Kunstwerken zum Ausdruck. Sie verarbeiteten Ereignisse aus dem subjektiven Erleben von Krieg, Okkupation, Verschleppung und Holocaust, Ereignisse, die über polnische Menschen hereinbrachen, ganz gleich, ob es sich um Christen oder um Juden handelte. Sie lenkten den Blick auf die alltäglichen Verbrechen Nazideutschlands im okkupierten Polen und in die auf polnischem Boden errichteten Lager. Erfahrungen im sowjetrussischen Gulag-System wurden ebenso mit verarbeitet.

Anlass für diese Ausstellung und ihre Terminierung ist der Beginn des Zweiten Weltkriegs, der am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen begann und sich im September 2019 zum 80. Male gejährt hat.


• 20. November 2019:
  Die Berliner Compagnie spielte in Lüdinghausen !

am Mittwoch, 20. November 2019
in der Aula des Schulzentrums

DAS BILD VOM FEIND
- Wie Kriege entstehen. Ein Theaterstück -

Die Ukraine, Putin, US-Geopolitik
und der geheimnisvolle Gleichklang unserer Medien

Sanktionen, Drohungen, vermehrte Aufrüstung, immer größere Manöver, immer häufiger gefährliche Zwischenfälle - der kalte Krieg ist wieder da. Wird die Eskalation nicht beendet, kommt es zum Dritten Weltkrieg.

Was in der Ukraine geschehen ist – der Aufstand des Euromaidan gegen den Präsidenten Janukowitsch, die Übernahme der Krim durch Russland, der Bürgerkrieg im Donbass – das alles wird nicht nur von den Ukrainern, sondern auch von den Deutschen sehr unterschiedlich beurteilt. Was den einen eine berechtigte Revolution, ist den anderen ein illegitimer Putsch.

In der Situation könnte es hilfreich sein, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen und sich von dem einen oder anderen Vorurteil zu verabschieden. Der Wunsch der Ukrainer nach Selbstbestimmung und einem besseren Leben, die Angst vieler Menschen im Donbass vor ukrainisch-nationalistischen Kräften im heutigen Kiew, die geschichtlichen Erfahrungen mit Nazi-Deutschland und Stalinismus, heutige geopolitische Absichten von Seiten der USA, der EU und Russlands sowie die russischen Ängste angesichts der NATO-Osterweiterung - all das muss ernst genommen werden.

Das Stück spielt in einer Redaktion. Die linke Zeitung ist von einem Milliardär aufgekauft worden. Der neue Chefredakteur soll den neuen Kurs des Blattes durchsetzen. Seine erste Aufgabe: eine Sonderbeilage über die Ukraine. Zu seiner Unterstützung hat er als Volontärin eine ukrainische Maidan–Aktivistin mitgebracht. Geht seine Rechnung auf? In der Redaktion jedenfalls wird manch festgefahrene Meinung in Frage gestellt, das eine oder andere Feindbild aufgelöst. Und Lieder wehen herein - ein ukrainisches, ein jüdisches, ein deutsches, ein polnisches, ein russisches Lied...